Frau Lucia Puttrich Hessische Ministerin Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Neu eingefügt: Aktuell: Hygienefalle an der Fleischtheke. | | |
Hygienefalle an der Fleischtheke Handschuhe an Frischetheken helfen der Hygiene nicht, sagt Dr. Annette Kolk vom Institut für Arbeitsschutz: Nach fünf Minuten haften an ihnen mehr Keime als an der bloßen Hand. Ein Vorteil seien die Handschuhe nur dann, wenn die Verkäufer morgens eine frische Packung öffneten und für jeden Kunden einen neuen anzögen. Durch das Tragen entstehe "eine gewisse Fahrlässigkeit", so Kolk: Man verliere das Gefühl, wann die Hände klebrig seien und wann man sie waschen müsse. "Es reicht vollkommen aus, mit sauberen gewaschenen Händen zu arbeiten und man kann durch die Verwendung von Vorlegbestecken den Kontakt mit der Ware und den eigenen Hautflächen durchaus vermeiden - man muss einfach nicht alles mit der bloßen Hand berühren." ........... mehr Quelle: hr-online
Hygiene bei Lebensmittel Kontrolle in der Krise Lebensmittelüberwachung beklagen Personalmangel und schlechte Bezahlung. Aus ihrer Sicht gibt es zwei gegenläufige Entwicklungen: immer mehr Lebensmittelskandale werden bekannt, gleichzeitig werden Personalausstattung und Bezahlung der Kontrolleure schlechter....... mehr Quelle: Frankfurter Rundschau Hygiene-Mängel in Bäckereien: Überdurchschnittliche Beanstandungsquote in Wiesbaden.Insekten, tote Mäuse und Schimmel: In Bayern mussten vergangene Woche zwei Großbäckereien schließen, weil die Hygienemängel nicht mehr hinnehmbar waren. So schlimm steht es um Bäckereien und Bäckereifilialen in Wiesbaden nicht, sagt Andrea Escher, Leiterin des Wiesbadener Amtes für Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen......mehr Quelle: Wiesbadener-Kurier 100 Tage nach dem Start des Verbraucherportals lebensmittelklarheit.de haben die Verbraucherzentralen und das Bundesverbraucherministerium eine positive Zwischenbilanz gezogen. Inzwischen hätten 27 Hersteller Änderungen bei Kennzeichnungen oder Rezepturen angekündigt, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mitteilte. Neues Portal lebensmittelwarnung.de Ab sofort können wir Verbraucher uns schneller über Rückrufe und Skandale von Lebensmitteln informieren. Das Portal www.lebensmittelwarnung.de ist seit kurzem online und soll vor riskanten Lebensmitteln warnen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) verspricht, dass dort die gesamten Lebensmittelwarnungen aus allen Bundesländern aufgelistet werden. Es sollen aber nicht nur gesundheitsgefährdende Lebensmittel gelistet werden, sondern auch Lebensmittel die uns Verbraucher bewusst täuschen. Es handelt sich dabei um Produkte, die alle schon im Handel und damit vielleicht auch schon bei uns Verbrauchern auf dem Tisch sind. Bei Rückrufaktionen durch Unternehmen liefert das Portal Hinweise der zuständigen Behörden. Außerdem sollen auch ausländische Produkte vertreten sein, die z.B. über das Internet vertrieben werden. Ein Kontrollbarometer an der Eingangstür soll Verbraucher künftig darüber aufklären, ob die amtliche Lebensmittelüberwachung in einem Restaurant, einem Imbiss oder einer Kantine hygienische Mängel festgestellt hat - so sieht es ein Vorschlag vor, über den Länder und Bund bei der Verbraucherministerkonferenz am 19. Mai in Bremen beraten haben. | | Unsere Kooperationspartner: 






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